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Q&A
Deine Fragen.
Meine Antworten.
Der Atem und seine Wirkung
Ist das mit dem Atmen wirklich so einfach?WeiterlesenWeniger anzeigen
Ja. Vor allem „weiß“ dein Körper eigentlich schon längst, wie er atmen will. Du brauchst das nur aufzunehmen.
Das klingt alles ganz gut und schön - aber was hab ich davon?WeiterlesenWeniger anzeigen
Z.B. mehr Selbstbewußtsein, mehr Sicherheit im Beruf, klare Selbstführung und dadurch klare Führung im Außen; mehr Fokus und Konzentration; klaren Kopf, dein Nervensystem wird ausgeglichener (ist angenehm im Beruf und in der Familie /in Beziehungen), mehr Lebensfreude und Kreativität, eine stabile innere Haltung.
Das Konzept - Die Polarität des Atems
Warum hängt die Wirkung des Atems entscheidend davon ab, dass man auf die Atemphasen achtet?WeiterlesenWeniger anzeigen
Ausatmen löst im Körper etwas anderes aus als Einatmen. Und es ist unterschiedlich, mit welcher Atemphase die größtmögliche Wirkung eingeleitet wird. Man merkt dies z.B. sehr gut bei Übungen im Fitnessstudio, welche Reihenfolge die Kraft sofort steigert.
Ist jemand gesund, ist der Unterschied scheinbar unerheblich. Bei Krankheit kann dies den Heilungsprozess beschleunigen oder verlangsamen.
Ist das mit den natürlichen Atemrhythmus wissenschaftlich bewiesen?WeiterlesenWeniger anzeigen
Wissenschaftlich ausreichend nachgewiesen und begründet ist, dass der Atem alle Lebensvorgänge zentral beeinflusst.
Die Erfolgsquote, die sich mit der Unterscheidung der Atemphasen einstellt, liegt bei nahe 100%. Da strenge wissenschaftliche Nachweise in Bezug auf die Wirkung noch fehlen, wird diese Arbeit dem Bereich der Erfahrungswissenschaften zugeordnet.
Die Wirkungsebenen der Atem- und Körperübungen
Ich mache andere Therapien - wäre es kontraproduktiv, mich mit dem Atem auf diese Weise zu beschäftigen?WeiterlesenWeniger anzeigen
Nein, im Gegenteil. Seinen natürlichen Atemrhythmus zu entdecken und einzusetzen, ist bei jeder Therapie unterstützend.
Manchmal bin ich so erschöpft, dass ich keine Kraft mehr für etwas anderes habe. Lohnt es sich trotzdem?WeiterlesenWeniger anzeigen
Gerade dann. Die Übungen sind kein Fitnesstraining. Es stellt sich das Gefühl ein, ausgeglichen und gleichzeitig entspannt und gestärkt zu sein. Wenn überhaupt, dann ist das Schwierigste, sich dazu zu entscheiden, die Übungen zu machen.
Das Besondere dieser Atem- und Körperarbeit
1. Was ist an dieser Atemarbeit grundsätzlich anders als an anderen Methoden?WeiterlesenWeniger anzeigen
Der Atem wird nicht primär als Technik, sondern als Regualtions- und Ordnungsfaktor verstanden, der einen individuellen Prozess mindestens auf körperlicher Ebene anstößt, meist auch mental und emotional. Die positive Wirkung stellt sich meist spontan ein und kann nachhaltig bewahrt bleiben.
Im Zentrum steht die Frage, welche Abfolge den natürliche Atemrhythmus bestimmt: Ein - Aus oder: Aus - Ein. Eine dieser Abfolgen bestimmt den Prozess. Welche das ist, ergibt sich aus der spontan führenden Atemphase, die sich schnell herausfinden läßt.
2. Ist diese führende Atemphase konstant?WeiterlesenWeniger anzeigen
Ja.
Nach meiner Erfahrung bleibt diese Dominanz lebenslang stabil und prägt Atemrhythmus, Körperspannung und vegetative Reaktionsmuster.
Sie ist kein Teil einer Technik, sondern bestimmt die optimale individuelle Organisation des Atems dauerhaft und nachhaltig erfolgreich.
4. Wird mit wissenschaftlich gesicherten Methoden gearbeitet oder mit experimentellen Ansätzen?WeiterlesenWeniger anzeigen
Die Grundlage der Arbeit ist körperlich und neurovegetativ orientiert: Atem, Körperwahrnehmung, Regulation. Ergänzend beziehe ich meditative und imaginative Verfahren ein, die Wahrnehmung und innere Stabilisierung vertiefen. Alle Elemente sind in der Wissenschaft durch viele Studien ausreichend nachgewiesen. Dieser spezielle Umgang mit dem Atem ist bisher nur empirisch nachweisbar. Der Erfolg in Seminaren liegt jedoch bei nahe bei 100%.